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Dienstag, 15. Mai 2012

Morgens in Straßburg, nachmittags in Bordeaux

Wenn man in München sehr früh, um 6:26 h, in den Zug steigt, kommt man etwas vor 11 Uhr in Straßburg an. Lustig, daß man im Wartesaal der 2. Klasse, der zwar durchaus funktional ist, aber ansonsten besonderer Reize entbehrt, man diese Reliefs zu sehen bekommt:


Bereits im Zug nach Bordeaux, kurv vor der Abfahrt:

In Bordeaux angekommen, erblickt man vom Hotelzimmer (eine Minute vom Bahnhof entfernt) diese Kombination aus der Architektur von vor Jahrhunderten und der von heute:

Dieses sehr moderne Gebäude stößt sich weniger mit seiner Umgebung, wenn man diese ausblendet:

Dasselbe passiert, wenn man dieses Bauwerk von diskutabler Ästhetik ausblendet und den Blick ausschließlich auf dieses Meer von Dächern konzentriert:


Freitag, 27. Februar 2009

Rückkehr nach München / III

Ich wiederhole, daß das Hotel in Bordeaux sehr gut, nämlich nahe beim Bahnhof, gelegen ist, mit einer Haltestelle der neuen Straßenbahn gegenüber:

Morgens auf der Rue de Tauzia zum Bahnhof gehend, rechts interessante Häuser:

Am Bahnhof angekommen, leuchtet rechts in der Morgensonne das Café du Levant:

Um 10:30 h fährt der Zug ab und bring uns in weniger als 7 1/2 Stunden nach Straßburg. Dort reicht die Zeit, um ins Café du Leffe gegenüber zu gehen. Anschließend Fortsetzung der Reise im Hochgeschwindigkeitszug nach Stuttgart.

Dort eine weitere Pause, und Anlaß, über die Lust der Deutschen zu stolpern, nicht nur ihre eigene Sprache zu malträtieren, sondern auch die der anderen:

Ankunft in München (Hauptbahnhof) gegen 0:30 h; ein leichter Schreck, weil die U-Bahn streikt. Aber noch fährt die S-Bahn, derart, daß wir um 1:15 h zu Hause sind.