Die Deutsche Bahn konzentriert sich seit einigen Jahren mehr auf das Ziel des Börsenganges als auf die Dienstleistungen für ihre Benutzer: es gibt sehr viele Bahnhöfe deren Schalter nur sehr wenige Stunden geöffnet sind, und viele, die überhaupt keinen Schalter- und Informationsangebot mehr verfügen.
In diesem Meer der Nichtbedienung des Publikums ragt der Verkaufs- und Informationsschalter heraus, den die Bahn noch im Bahnhof Müchen Harras aufrechterhält:
...
was umso mehr erstaunt, als daß in diesem Bahnhof keine Regionalzüge (und noch viel weniger Fernzüge) der Deutschen Bahn halten; es halten hier nur die (bis jetzt noch unter der Regie der Deutschen Bahn betriebenen) S-Bahnen und die Züge eines privaten Bahnunternehmens.
So bleibt für die Bewohnter der anliegenden Stadtteile noch die Möglichkeit der Auskunft und des Fahrkartenkaufs in der Nähe ihres Zuhauses:
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ohne auf's Internet zurückgreifen zu müssen und ohne sich zu den großen Bahnhöfen der Stadt begeben zu müssen, die zwar über mehr Schalter verfügen, vor denen aber auch gelegentlich zum Verzweifeln lange Schlangen stehen:
Montag, 26. März 2012
Samstag, 10. März 2012
So pünktlich ist die Bahn
Die Süddeutsche Zeitung brachte heute, kurioserweise unter der Rubrik Wirtschaft, eine Neuigkeit heraus, die mehrere Seiten füllte und von größtem Interesse nicht nur für uns, die wir mit der Bahn fahren, ist, sondern auch für die, die sich mehr durch die datenverarbeitungstechnischen Aspekte der Angelegenheit angezogen fühlen:
Der sogenannte Zugmonitor - ein System, das in Echtzeit die geographische Position wie auch die Pünktlichkeit (oder die Verspätung) aller Fernzüge der Deutschen Bahn visualisiert.
Die Deutsche Bahn beschränkt sich auf eine ziemlich globale Statistik ihrer Pünktlichkeit. Daß jetzt eine Visualisierung der Pünktlichkeit herausgekommen ist, die sich auf jeden einzelnen Zug bezieht, als eine (was Zeit und Raum angeht) höchst detaillierte Grundlage für anschließende statistische Aggregationen, das ist der Initiative besagter Zeitung zu danken, sowie ihrer Zusammenarbeit mit OpenDataCity, einem in dieser Art von Datenjournalismus spezialisierten Unternehmen.
Nach grober Auswertung der Verspätungsstatistik läßt sich sagen, daß von 100 Zügen 75 pünktlich ankommen, und daß die übrigen Verspätungen haben, die überwiegend bei 15 Minuten oder höchstens einer halben Stunde liegen. Das ist meinem Eindruck nach nichts gegenüber den 60 Stunden pro Jahr, die jeder deutsche Autofahrer in Staus verliert. (Nach Angaben des ADAC; diese sind offensichtlich nicht hinreichend spezifiziert, aber im Netz fand ich nichts anderes als Wiederholungen dieser unspezifizierten Angaben ...).
Das mit den 60 jährlich verlorenen Stunden bildet selbstverständlich nicht den einzigen Grund dafür, das Fahrrad, die Bahn oder die übrigen Angebote des ÖPNV dem Auto vorzuziehen.
Der sogenannte Zugmonitor - ein System, das in Echtzeit die geographische Position wie auch die Pünktlichkeit (oder die Verspätung) aller Fernzüge der Deutschen Bahn visualisiert.
Die Deutsche Bahn beschränkt sich auf eine ziemlich globale Statistik ihrer Pünktlichkeit. Daß jetzt eine Visualisierung der Pünktlichkeit herausgekommen ist, die sich auf jeden einzelnen Zug bezieht, als eine (was Zeit und Raum angeht) höchst detaillierte Grundlage für anschließende statistische Aggregationen, das ist der Initiative besagter Zeitung zu danken, sowie ihrer Zusammenarbeit mit OpenDataCity, einem in dieser Art von Datenjournalismus spezialisierten Unternehmen.
Nach grober Auswertung der Verspätungsstatistik läßt sich sagen, daß von 100 Zügen 75 pünktlich ankommen, und daß die übrigen Verspätungen haben, die überwiegend bei 15 Minuten oder höchstens einer halben Stunde liegen. Das ist meinem Eindruck nach nichts gegenüber den 60 Stunden pro Jahr, die jeder deutsche Autofahrer in Staus verliert. (Nach Angaben des ADAC; diese sind offensichtlich nicht hinreichend spezifiziert, aber im Netz fand ich nichts anderes als Wiederholungen dieser unspezifizierten Angaben ...).
Das mit den 60 jährlich verlorenen Stunden bildet selbstverständlich nicht den einzigen Grund dafür, das Fahrrad, die Bahn oder die übrigen Angebote des ÖPNV dem Auto vorzuziehen.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Städtische Friedhofsverwaltung oder Städtische Friedhöfe München
Einmal mehr übertrifft die Realität das, was ein Kabarettist zu ersinnen in der Lage ist:
Vom 9. Januar 2012 ab nennt sich das, was bis zu jenem Zeitpunkt Städtische Friedhofsverwaltung hieß, Städtische Friedhöfe München. An sich keine große Nachricht, aber mich nach dem Warum dieser Umtaufung fragend stocherte ich ein wenig im Netz der Netze herum und fand nichts außer der Wiederholung der Tatsache, ohne eine Erklärung der Namensänderung.
Bis das wöchentliche ziemlich unbedeutende Gratis-Blatt (gratis, weil wenig mehr als Träger von Werbung) des Viertels Hallo München ins Haus kam - und dort fand ich diesen Artikel:
Und in dessen Text kommt die Erklärung: Katrin Zettler vom Referat für Gesundheit und Umwelt, zu dem die Friedhofsangelegenheiten gehören, sagt:
"Der Name soll moderner wirken"; damit soll der Dienstleistungscharakter hervorgehoben und der Verwaltungscharakter abgelegt werden.
Folglich muß alles neu gestaltet werden: das Briefpapier, die Faltblätter und Prospekte wie auch - was am teuersten gewesen sein wird - das Signet, das seltsamerweise äußerst stark dem des sozialen Netzes Facebook ähnelt:
Vom 9. Januar 2012 ab nennt sich das, was bis zu jenem Zeitpunkt Städtische Friedhofsverwaltung hieß, Städtische Friedhöfe München. An sich keine große Nachricht, aber mich nach dem Warum dieser Umtaufung fragend stocherte ich ein wenig im Netz der Netze herum und fand nichts außer der Wiederholung der Tatsache, ohne eine Erklärung der Namensänderung.
Bis das wöchentliche ziemlich unbedeutende Gratis-Blatt (gratis, weil wenig mehr als Träger von Werbung) des Viertels Hallo München ins Haus kam - und dort fand ich diesen Artikel:
Und in dessen Text kommt die Erklärung: Katrin Zettler vom Referat für Gesundheit und Umwelt, zu dem die Friedhofsangelegenheiten gehören, sagt:
"Der Name soll moderner wirken"; damit soll der Dienstleistungscharakter hervorgehoben und der Verwaltungscharakter abgelegt werden.
Folglich muß alles neu gestaltet werden: das Briefpapier, die Faltblätter und Prospekte wie auch - was am teuersten gewesen sein wird - das Signet, das seltsamerweise äußerst stark dem des sozialen Netzes Facebook ähnelt:
Sonntag, 18. Dezember 2011
Fächer im Münchner Stadtmuseum
Das Münchner Stadtmuseum hat eine Ausstellung zum Thema "Fächer" erarbeitet, zu ihren verschiedenen Formen, ihrer Geschichte, ihrem Vorkommen in der Welt, mit besonderem Nachdruck auf die Sprache der Fächer, auf die Codes, die er benutzt:
Trotz der der in diesen Tagen kurz vor Weihnachten herrschenden tiefen Temperaturen posieren einige der Besucher der Ausstellung vorher mit ihren Fächern vor dem vor dem Museum stehenden Weihnachtsbaum:
Eine Unmenge von Fächern sind in der Ausstellung präsentiert: schade, daß der schwachen Beleuchtung wegen (das Licht muß aus Konservierungsgründen notwendigerweise reduziert werden) man oft nicht die Zeichnungen sieht, die die Dekoration der Fächer bilden.
Dagegen sieht man die Plakate glänzend, die zu den Festen einladen, auf denen der Fächer ein beinahe unverzichtbares Utensil gewesen zu sein scheint:
Sehr instruktiv sind die die Ausstellung begleitenden Erklärungstexte; hier einige Beispiele:
Wie fast immer in derartigen mit großer Sorgfalt und nicht knappen Ressourcen erarbeiteten Ausstellungen fallen die Rechtschreibfehler auf, hier rot unterstrichen.- Aber es ist auch zuzugeben, daß es sogar in jener Zeit bei mit größter Sorgfalt entworfenen Plakaten auch orthographische Ausrutscher gab:
Trotz der der in diesen Tagen kurz vor Weihnachten herrschenden tiefen Temperaturen posieren einige der Besucher der Ausstellung vorher mit ihren Fächern vor dem vor dem Museum stehenden Weihnachtsbaum:
Eine Unmenge von Fächern sind in der Ausstellung präsentiert: schade, daß der schwachen Beleuchtung wegen (das Licht muß aus Konservierungsgründen notwendigerweise reduziert werden) man oft nicht die Zeichnungen sieht, die die Dekoration der Fächer bilden.
Dagegen sieht man die Plakate glänzend, die zu den Festen einladen, auf denen der Fächer ein beinahe unverzichtbares Utensil gewesen zu sein scheint:
Sehr instruktiv sind die die Ausstellung begleitenden Erklärungstexte; hier einige Beispiele:
Wie fast immer in derartigen mit großer Sorgfalt und nicht knappen Ressourcen erarbeiteten Ausstellungen fallen die Rechtschreibfehler auf, hier rot unterstrichen.- Aber es ist auch zuzugeben, daß es sogar in jener Zeit bei mit größter Sorgfalt entworfenen Plakaten auch orthographische Ausrutscher gab:
Montag, 28. November 2011
Heute öffnete sich mir die Welt ...
... des Radios: ich kaufte mir ein Radiogerät, das die Radiosender nicht mittels der elektromagnetischen Wellen empfängt, die sie aussenden (Kurzwelle, UKW etc.), sondern über einen Datenfluß, der auf Internet-Protokollen beruht:
Nun gut, auch mit dem PC selbst, wenn er erst einmal mit dem Internet verbunden ist, kann man alle Radiostationen der Welt empfangen, aber der Vorteil dieses Radiogerätes ist, daß man nicht den PC zu starten braucht, und daß, sofern man ihn schon gestartet hat, man auf ihm arbeiten kann, ohne ständig auf seine parallel ablaufende Funktion als Radioempfänger Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Vermögen ist's nicht, das man für diesen kleinen Apparat bezahlen muß, aber Geld ist es schon! Und folglich fragt man sich nach einem solchen Kauf, ob die Ausgabe überlegt war, ob sie die Erwartungen erfüllt ...: JA, DIE ERWARTUNGEN WERDEN ERFÜLLT! Für jemanden, den sein Leben lang das Radio faszinierte (und dem das Fernsehen nach verhältnismäßig gleichgültig ist), ist es phantastisch!
Wenn man zu Haus Zugang zum Internet hat, funktioniert die Angelegenheit wunderbar und erlaubt Dir, Tausende von Sendern in der ganzen Welt zu hören, und das noch dazu mit kristallklarem Klang (nicht im Stil der Kurzwelle oder so ...): Die Erfahrung ist ganz toll, die ich heute das erste Mal hatte!
Nun gut, auch mit dem PC selbst, wenn er erst einmal mit dem Internet verbunden ist, kann man alle Radiostationen der Welt empfangen, aber der Vorteil dieses Radiogerätes ist, daß man nicht den PC zu starten braucht, und daß, sofern man ihn schon gestartet hat, man auf ihm arbeiten kann, ohne ständig auf seine parallel ablaufende Funktion als Radioempfänger Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Vermögen ist's nicht, das man für diesen kleinen Apparat bezahlen muß, aber Geld ist es schon! Und folglich fragt man sich nach einem solchen Kauf, ob die Ausgabe überlegt war, ob sie die Erwartungen erfüllt ...: JA, DIE ERWARTUNGEN WERDEN ERFÜLLT! Für jemanden, den sein Leben lang das Radio faszinierte (und dem das Fernsehen nach verhältnismäßig gleichgültig ist), ist es phantastisch!
Wenn man zu Haus Zugang zum Internet hat, funktioniert die Angelegenheit wunderbar und erlaubt Dir, Tausende von Sendern in der ganzen Welt zu hören, und das noch dazu mit kristallklarem Klang (nicht im Stil der Kurzwelle oder so ...): Die Erfahrung ist ganz toll, die ich heute das erste Mal hatte!
Samstag, 12. November 2011
Hauptbahnhof Zwickau
Die deutschen Eisenbahnen funktionieren nicht mehr wie früher, und so hatte ich auf der Reise vom nördlichen Zentrum des Landes zum Süden in Sachsen zum Zeitpunkt der Dämmerung zwischen 2 Zügen einen Aufenthalt von einer Stunde im Hauptbahnhof von Zwickau.
Aber der Architektur des Bahnhofsgebäudes gewahr werdend, freue ich mich beinahe des erzwungenen Aufenthaltes wegen:
Es gibt nur noch wenige Bahnhöfe, die nicht ihre Funktion dadurch zu verschleiern versuchen, daß sie sich als Einkaufszentren ausgeben.
Es muß sich um einen Bahnhof handeln, den seinerzeit viele Passagiere passierten - mindestens 7 Schalter:
Die Bahnhofshalle ist beeindruckend; später erst las ich, daß das Gebäude von 1933 bis 1936 im Bauhausstil errichtet wurde - seltsam, weil dieser Stil von den Nationalsozialisten, die 1933 an die Macht kamen, bekämpft wurde und die mit der Institution Bauhaus sofort Schluß machten.
Eine Beleidigung der Idee, die die Architektur der Bahnhofshalle leitete, bildet der Informationspunkt, den die Deutsche Bahn in ihre Mitte gesetzt hat:
Sympathisch ist die Modelleisenbahn, die noch erhalten ist (in den Konsumtempeln, die heute die großen Bahnhöfe darstellen, sucht man sie vergeblich), sogar mit einer kleinen Leiter, damit die Kinder die verschiedenen Züge sehen können, die dort herumfahren, nachdem entsprechende Münzen eingeworfen worden sind:
Die Bahnhofswirtschaft (mit der Toilette daneben, hier die der Männer) ist geschlossen, wohl endgültig:
... und der Reisende sieht seine Möglichkeiten zur Stärkung auf diesen miserablen Ersatz reduziert:
Aber der Architektur des Bahnhofsgebäudes gewahr werdend, freue ich mich beinahe des erzwungenen Aufenthaltes wegen:
Es gibt nur noch wenige Bahnhöfe, die nicht ihre Funktion dadurch zu verschleiern versuchen, daß sie sich als Einkaufszentren ausgeben.
Es muß sich um einen Bahnhof handeln, den seinerzeit viele Passagiere passierten - mindestens 7 Schalter:
Die Bahnhofshalle ist beeindruckend; später erst las ich, daß das Gebäude von 1933 bis 1936 im Bauhausstil errichtet wurde - seltsam, weil dieser Stil von den Nationalsozialisten, die 1933 an die Macht kamen, bekämpft wurde und die mit der Institution Bauhaus sofort Schluß machten.
Eine Beleidigung der Idee, die die Architektur der Bahnhofshalle leitete, bildet der Informationspunkt, den die Deutsche Bahn in ihre Mitte gesetzt hat:
Sympathisch ist die Modelleisenbahn, die noch erhalten ist (in den Konsumtempeln, die heute die großen Bahnhöfe darstellen, sucht man sie vergeblich), sogar mit einer kleinen Leiter, damit die Kinder die verschiedenen Züge sehen können, die dort herumfahren, nachdem entsprechende Münzen eingeworfen worden sind:
Die Bahnhofswirtschaft (mit der Toilette daneben, hier die der Männer) ist geschlossen, wohl endgültig:
... und der Reisende sieht seine Möglichkeiten zur Stärkung auf diesen miserablen Ersatz reduziert:
Samstag, 5. November 2011
Von Castelldefels nach Montpellier
Reisetag, von Castelldefels, südlich von Barcelona an der Küste, eine knappe halbe Stunde in Nahverkehrszügen zum Hauptbahnhof Barcelonas:

Nach einer Stunde Aufenthalt in Barcelona Sants Fortsetzung der Reise im Zug, der offiziell nach Paris geht; derzeit aber endet die Fahrt im Bahnhof Figueres-Vilafant.
Dort Umsteigen in den französischen Hochgeschwindigkeitszug, auf dem gleichen Bahnsteig, also leichtes Umsteigen:

Das Wetter ist anders, kühl und feucht; klar, wir befinden uns in der Nähe der Pyrenäen.
Auffallend ist, daß man dargestellt sieht, wohin man zu gehen hat, um den Waggon zu finden, für den man eine Reservierung hat:

Ein Komfort, der in einem normalen spanischen Bahnhof eher außergewöhnlich ist.
Nach Anfahrt des Zuges und nach dessen Durchfahrt durch einen längeren Tunnel dachte ich, daß ich nicht recht sehe: wir waren in Frankreich, haben die Pyrenäenkette durchfahren, und nach 23 Minuten kamen wir im Bahnhof Perpignan an!
Danach verfügte der Bahnhof von Narbonne über einige Reize:


Von Narbonne abfahrend sieht man rechter Hand diese in Auflösung befindliche Industrieanlage:

Und später, auf der Durchfahrt durch Beziers:


Nach einer Stunde Aufenthalt in Barcelona Sants Fortsetzung der Reise im Zug, der offiziell nach Paris geht; derzeit aber endet die Fahrt im Bahnhof Figueres-Vilafant.
Dort Umsteigen in den französischen Hochgeschwindigkeitszug, auf dem gleichen Bahnsteig, also leichtes Umsteigen:

Das Wetter ist anders, kühl und feucht; klar, wir befinden uns in der Nähe der Pyrenäen.
Auffallend ist, daß man dargestellt sieht, wohin man zu gehen hat, um den Waggon zu finden, für den man eine Reservierung hat:

Ein Komfort, der in einem normalen spanischen Bahnhof eher außergewöhnlich ist.
Nach Anfahrt des Zuges und nach dessen Durchfahrt durch einen längeren Tunnel dachte ich, daß ich nicht recht sehe: wir waren in Frankreich, haben die Pyrenäenkette durchfahren, und nach 23 Minuten kamen wir im Bahnhof Perpignan an!
Danach verfügte der Bahnhof von Narbonne über einige Reize:


Von Narbonne abfahrend sieht man rechter Hand diese in Auflösung befindliche Industrieanlage:

Und später, auf der Durchfahrt durch Beziers:

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